Schluss mit Miete - Rein ins Eigenheim

Hausbau als Altersvorsorge


LivingHaus - Sunshine 165

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Hanse Haus - Villa 165

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Regnauer Hausbau - Haus Glonn

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Immer höhere Mieten und immer knapper werdender Wohnraum werden zu einem Problem. Immer mehr Menschen entschließen sich der Mietfalle zu entkommen und eine eigene Immobilie als Altersversorgung zu nutzen. Eigentlich eine gute und sinnvolle Idee, wenn Sie dabei auf einige wichtige Faktoren Rücksicht nehmen.


Steigende Mieten und knapper werdender Wohnraum

In vielen Regionen Deutschlands steigen die Mieten deutlich an. Zwar hat die Politik versucht mittels der Mietpreisbremse den Markt abzukühlen und die Mieter zu schützen, doch der Erfolg der Maßnahme ist aktuell noch sehr zweifelhaft. Dabei fürchten mittlerweile überraschend viele Menschen eine Mieterhöhung und somit eine notwendige Veränderung der Lebenssituation. Wie eine Studie im Auftrag der Caritas zeigt, haben immer mehr Deutschen die Angst die eigene Wohnung aufgrund steigender Mieten zu verlieren. Die Höhe der Mieten im direkten Vergleich zu einer Immobilienfinanzierung spielt dabei eine entscheidende Rolle für viele Menschen.


Das Eigenheim als Alternative zur Miete

Ob Sie das Geld nun Ihrem Vermieter zahlen oder das Geld als monatliche Zahlung an Ihre Bank leisten spielt für Sie auf den ersten Blick keine Rolle. Doch ganz im Gegenteil. Zwar ist es normalerweise so, dass Sie für eine Finanzierung und die Rücklagen einen etwas höheren Betrag einplanen sollten, doch diesen wirtschaften Sie auf Dauer in die eigene Tasche. Denn eine abbezahlte Eigentumswohnung oder eine abbezahlte Immobilie kann im Alter erhebliche Vorteile bieten. Ist der Erhaltungszustand gut und Sie haben sich gut abgesichert, können Sie selbst mit einer geringen Rente ohne die notwendigen Mietzahlungen sehr gut leben. Sie finanzieren sich sozusagen eine Zusatzrente durch Ihre eigene Immobilie. Im ersten Schritt sollten Sie sich einen groben Überblick am Markt verschaffen. Lassen Sie sich das kostenlose Informationsmaterial bequem nach Hause schicken.


Von den niedrigen Zinsen profitieren

Die aktuelle Zinspolitik macht es für immer mehr Menschen verlockender sich ein Eigenheim zu bauen. Allerdings hat die Zinspolitik auch eine Schattenseite. Denn auch die Preise auf dem Grundstücksmarkt ziehen spürbar an. Sie müssen sich also durchaus entscheiden, an welchem Ort Sie Ihre Traum-Immobilie errichten möchten. Je näher Sie an den einzelnen Großstädten oder dem Speckgürtel der Städte angebunden sind, umso höher fallen die Kosten für das Grundstück und die spätere Immobilie aus. Wer eher ländlich baut kann somit deutlich stärker von den historisch niedrigen Zinsen profitieren. Allerdings gilt es sich frühzeitig gegen steigende Zinsen abzusichern beziehungsweise die Entscheidung für oder gegen eine Immobilie nicht nur von den niedrigen Zinsen abhängig zu machen. Wie das Handelsblatt es treffend beschreibt, sollten Sie bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie durchaus Vorsicht walten lassen.


Hausbau als Altersvorsorge: Darauf müssen Sie achten

Nicht immer ist eine eigene Immobilie eine gute und sichere Altersvorsorge. Denn es spielen bei der Beurteilung viele verschiedene Tatsachen eine wichtige Rolle. Wie bei allen anderen Wert- und Geldanlagen auch, sollte der Wert der Immobilie im Laufe der Zeit steigen. Schließlich soll eine Geldanlage einen Gewinn erwirtschaften. Das bedeutet, wie in diesem Focus-Beitrag deutlich wird, dass vor allem die Lage der Immobilie von entscheidender Bedeutung ist. Erst durch eine gute Lage kann eine Immobilie einen dauerhaften und regelmäßigen Wertzuwachs erwarten und somit wirklich und effektiv als Altersvorsorge dienen.

Der zweite Punkt ist die Finanzierung. Denn diese sollte nach Möglichkeit mit Erreichen des Renteneintritts abgeschlossen sein. Es gilt grundsätzlich, dass Sie mindestens 90 Prozent der Finanzierung abbezahlt haben sollten, ehe die Rentenzeit beginnt. Und dafür können Sie selbst einiges tun. Denn die aktuell niedrigen Zinsen bieten Ihnen den Vorteil, dass Sie eine viel höhere Tilgungsrate anbieten können. Zwar mögen die aktuell niedrigen Raten zunächst verlockend wirken, aber eine höhere Tilgungsrate sorgt für deutliche Ersparnisse. Sie zahlen Ihre Immobilie in kürzerer Zeit zurück und somit auch noch deutlich niedrigere Zinsen. Anhand eines Rechenbeispiels können Sie sich selber ein Bild von diesem Effekt machen.


Werte schaffen und Werte erhalten

Grundsätzlich ist der Gedanke das Eigenheim als Altersvorsorge zu nutzen sinnvoll und richtig. Wie bereits geschrieben spielt die Art der Finanzierung eine nicht unerhebliche Rolle. Doch Sie müssen noch einen weiteren Punkt bedenken. Eine Immobilie möchte und muss gepflegt und erhalten werden, damit der Wert konstant bleibt oder sogar steigt. Es gilt also bereits frühzeitig Rücklagen zu bilden und somit für Sicherheit zu sorgen. Als Faustregel gilt, dass Sie pro Jahr ein Prozent des Kaufpreises als Rücklage anlegen sollten. Rechnen Sie den Betrag frühzeitig aus und teilen Sie diesen auf die Monate auf. So können Sie bequem für eine Rücklage sorgen, mit welcher Sie anfallende Renovierungen oder auch Neuerungen und Reparaturen problemlos bezahlen können. Dies schafft zusätzliche Sicherheit fürs Alter, da es hier deutlich schwieriger fallen wird diese Rücklagen weiterhin zu bilden. Eine Alternative Berechnungsmöglichkeit ist eine Rücklage in Höhe von einem Euro pro Quadratmeter und Monat zurückzulegen, wie es in diesem Artikel zur Instandhaltungsrücklage verdeutlicht wird.