Immobilienentwicklung und -veräußerung in NRW

Was gilt es zu beachten?


Immobilienentwicklung

Immobilienentwicklung und -veräußerung in NRW

Das Land Nordrhein-Westfalen ist als bevölkerungsreichstes Bundesland für Vielfalt bekannt, wenn man zum Beispiel an die Natur, den Karneval oder an die verschiedenen Biersorten denkt. Aber auch wenn es um den Immobilienmarkt geht, lässt sich diese Vielfalt erkennen.

NRW hat mehr, als nur nur Industrie und Ballungsräume zu bieten. Es gibt viel Natur, bestehend auch aus bewaldeten Landesflächen und diversen Naturparks. Außerdem ist NRW auch ein bedeutender Wissenschaftsstandort. Man findet viele Universitäten sowie Fachhochschulen. Darunter befinden sich auch die zehn größten deutschen Hochschulen, wie beispielsweise die RWTH in Aachen.


Der Immobilienmarkt in NRW


Wenn es um den Immobilienmarkt NRW geht, wird man merken, dass die Quadratmeterpreise erheblich variieren können. Die Vielfältigkeit spiegelt sich im Immobilienmarkt in Nordrhein-Westfalen wieder. Dabei spielen unter anderem die äußerst unterschiedlichen Rahmenbedingungen, zum Beispiel die wirtschaftliche Entwicklung, die Kaufkraft, die Entwicklung der Bevölkerung sowie die Arbeitslosenquote, eine Rolle. Immobilien werden ja aus unterschiedlichen Gründen gekauft oder verkauft. Wenn man eine Immobilie verkaufen möchte, sollte man dies sicherlich nicht unter Wert tun. Tatsächlich sind Immobilien als Sachwerte in NRW aktuell besonders gefragt und man sollte daher mit entsprechenden Preisvorstellungen beim Verkauf in z.B. Köln, Düsseldorf, Langenfeld, Wuppertal sowie auch in anderen attraktiven Standorten in NRW, in die Verhandlungen gehen.


Langenfeld: Ein Beispiel für einen attraktiven Immobilienstandort


Manche werden vielleicht staunen, dass ausgerechnet Langenfeld als Beispiel genannt wird. Aber es handelt sich tatsächlich um einen recht beliebten Standort, der zwischen Düsseldorf und Köln liegt. Wenn man dann ein Ausweichquartier zu Düsseldorf sucht, ist Langenfeld günstiger, als die ebenfalls beliebten Nachbarorte Hilden oder Haan. Alles hängt natürlich immer davon ab, was man machen will und was man genau sucht. Ob eine Wohnung zum Mieten oder Vermieten, ein Mehrfamilienhaus in Langenfeld oder Einfamilienhaus.

Ein erfahrener Immobilienmakler in NRW kann dann immer eine wichtige und gute Hilfe sein. Als beste Wohnlagen in Langenfeld werden die Stadtmitte, mit einigen Einkaufszentren, in denen man wesentlich preiswerter als etwa an der Kö einkaufen kann, genannt. Dort wird man kaum leerstehenden Ladenlokale wie in anderen kleineren NRW-Zentren finden. Dazu gibt es an der Hauptstraße ein großes Kulturprogramm. Aber auch in den anderen Stadtteilen wie Richrath, Reusrath, Berghausen und Wiescheid, kann man einiges an attraktiven Immobilien vorfinden.


Wie sieht es in Düsseldorf aus?


Wer in Düsseldorf eine Wohnung kaufen möchte, wird besonders tief in die Tasche greifen müssen. Bezüglich der Immobilienpreise in Düsseldorf kann man stark vereinfacht sagen: Je weiter südlich man sucht, umso niedriger werden die Kaufpreise sein. Dieses Preisgefälle hängt damit zusammen, dass Industrie-Unternehmen sich früher vorzugsweise im Süden der Stadt angesiedelt hatten. Es handelt sich hier also tendenziell eher um die "klassischen Arbeiterviertel".


Ein Kurzüberblick über die Städte in NRW


Für einen professionellen Immobilieninvestor werden vor allem Köln als bevölkerungsreichste Stadt und Düsseldorf als Landeshauptstadt eine wichtige Rolle spielen. Diese zwei Standorte gehören zu den sieben deutschen A-Städten. Das "A" steht in diesem Fall für Städte mit nationaler und internationaler Bedeutung und großer Nachfrage von privaten sowie professionellen Käufern.

Zu den sogenannten B-Standorten mit überregionaler Bedeutung zählen in NRW Städte, wie zum Beispiel Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen sowie Münster.

Als C-Standorte - also Großstädte mit regionaler Bedeutung - werden Städte, wie beispielsweise Aachen, Bielefeld, Mönchengladbach, Mühlheim an der Ruhr sowie auch Wuppertal bezeichnet.

Zu den D-Städten zählen unter anderem die Groß- und Mittelstädte Bottrop, Gelsenkirchen, Krefeld, Oberhausen als auch Recklinghausen. Manche D-Städte haben mit Bevölkerungsrückgang sowie Schwierigkeiten beim Strukturwandel zu kämpfen. Das wirkt sich auch auf den Markt für Wohnimmobilien aus. Zu den D-Standorten mit guten Perspektiven sollen zum Beispiel Bergisch-Gladbach und Leverkusen zählen.