Bien-Zenker mit positiver Entwicklung in 2020

Umfassende Digitalisierung als Erfolgsfaktor für fortgesetztes Wachstum


Digitalisierte und automatisierte Prozesse in der High-Tech-Fertigung

Digitalisierte und automatisierte Prozesse in der High-Tech-Fertigung gaben Bien-Zenker die notwendige Flexibilität, um auch unter Pandemiebedingungen die Produktion zu steigern

Schlüchtern, 15. Dezember 2020 +++ Bien-Zenker, einer der größten Fertighaushersteller Europas mit Sitz im hessischen Schlüchtern, hat im Jahr 2020 abermals ein starkes Wachstum verzeichnet. „Obwohl wir in diesem Jahr mit der Corona-Pandemie vor außergewöhnliche Herausforderungen gestellt wurden, ist 2020 für Bien-Zenker aus wirtschaftlicher Sicht sehr erfolgreich gelaufen“, sagt Friedemann Born, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb, im Rückblick. „Wir werden 2020 elf Prozent mehr Häuser bauen als im Vorjahr und können, verglichen mit dem letztjährigen Ergebnis, auch über 20 Prozent mehr Hausverkäufe verzeichnen.“ Die mit der Pandemiebekämpfung einhergehenden Einschränkungen hat Bien-Zenker demzufolge gut gemeistert. „Weil wir schon seit Jahren stark an der Digitalisierung sämtlicher Prozesse arbeiten, konnten wir angefangen bei der Beratung der Interessenten über die Planung und die Produktion bis hin zur Organisation der Baustellen schnell reagieren, ohne aus dem Tritt zu kommen. Wir haben umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, ohne dass es zu Verzögerungen bei den Hausbauterminen kam. Darauf sind wir alle sehr stolz“, sagt Born.


„Die Pandemie hat uns Anfang des Jahres genauso überraschend getroffen wie alle anderen Hausbauunternehmen“, erzählt Born. „Aber wir waren vielleicht besser darauf vorbereitet.“ Interessenten finden bei Bien-Zenker alle Informationsmaterialien online – von der Informationsbroschüre bis zum virtuellen Hausrundgang – und können über viele verschiedene Kanäle in Kontakt treten und ihre Fragen stellen. „Wir haben zusätzlich ganz neue Formate eingeführt, weil bisherige Veranstaltungen nicht mehr durchführbar waren. Beispielsweise anstelle des Tags der offenen Tür den Hausbau-Infotag als Live-Stream, bei dem Baufamilien einen umfassenden Blick hinter die Kulissen bekommen und so nah dran sind, wie es ohne einen Werksbesuch möglich ist. Auch im Service sind wir so flexibel, dass unsere Baufamilien auf fast nichts verzichten müssen“, sagt Born. Die Bien-Zenker Hausberater können von jedem beliebigen Ort aus arbeiten. Sie habe ihr Büro praktisch immer dabei. Dabei können sie über digitale Kanäle und insbesondere Video-Schaltungen die Baufamilien so ausführlich beraten, als säßen sie an einem Tisch. „So ist sichergestellt, dass unsere Baufamilien bei der Verwirklichung ihres Haustraums immer perfekt unterstützt werden“, versichert Born.


Die Digitalisierung der Fertigung war auch ein wesentlicher Faktor für das gute Abschneiden, so Born. Durch die digitale Vernetzung von der Planung über die Fertigung bis hin zur Montage auf der Baustelle konnte Bien-Zenker die im Branchenvergleich kurzen Lieferzeiten auch unter den erschwerten Bedingungen dieses Jahres einhalten. Zudem ermöglichte die digitalisierte Fertigung eine weitere Optimierung der Ressourcennutzung und leistete somit auch einen Beitrag zur Verbesserung der Nachhaltigkeit des Hausbauprozesses insgesamt. Bauherren profitieren zudem von der hochpräzisen Fertigung und der damit einhergehenden zusätzlichen Verbesserung der Qualität der Bauteile. Gleichzeitig sind die durchweg digitalisierten Prozesse auch die Voraussetzung dafür, dass Baufamilien über die Bien-Zenker App ständig über die Fortschritte ihres Bauprojekts informiert werden können. Über die App haben sie außerdem den direkten Kontakt zu ihrem Bien-Zenker Team und alle relevanten Unterlagen direkt zur Hand. „Die Pandemie ist für alle eine schwere Prüfung“, sagt Born. „Aber wir sind sehr froh, dass wir alle Erwartungen unserer Bauherren voll erfüllen und ihnen so etwas geben, auf das sie sich freuen können."

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