Beleuchtung im Eigenheim

So viele Deckenleuchten brauchen Sie wirklich für Ihre Wohnung


Beleuchtung im Eigenheim

Beleuchtung im Eigenheim

In jeder Wohnung sorgt die Beleuchtung für Helligkeit, um auch nach dem Einbruch der Dunkelheit alles sehen zu können. Dabei dienen Deckenleuchten als Basis und lassen sich mit anderen Lichtquellen kombinieren. Diesbezüglich hängt die Anzahl der installierten Lichtquellen von den Ausmaßen und der Beschaffenheit der Räume ab.


Beleuchtung bereits beim Hausbau richtig planen

Idealerweise berücksichtigen Sie schon vor dem Bauvorhaben oder der Renovierung die zukünftige Beleuchtung im Eigenheim. Auf diese Weise lassen sich im Nachhinein unansehnliche Verlängerungskabel vermeiden, die nur unnötig stören. Speziell bei den Anschlussstellen für Deckenleuchten sind im Anschluss vorgenommene Veränderungen kostspielig und arbeitsaufwändig. Deshalb vorher einen Plan machen, in welchem Raum und wo genau Sie die Lampen platzieren wollen. An diesen Stellen müssen Stromanschlüsse und am besten auch Vorrichtungen zum Aufhängen vorhanden sein. Mit Hilfe einer Zeichnung und den Maßen des Zimmers erhalten Sie eine klare Vorstellung davon, wie die Beleuchtung in den verschiedenen Räumen aussehen soll. So lässt sich das Lichtkonzept individuell gestalten und in allen Bereichen gibt es genügend Helligkeit zu jeder Tages- und Nachtzeit. Grundsätzlich verändert sich das Ambiente in einem Raum mit dem Einsatz von Licht und Kontrasten. Diesbezüglich lassen sich ganz gezielte Akzente setzen, genauso wie mit der ausgewählten Lichtfarbe.


Anzahl der Deckenleuchten festlegen

Die konkrete Anzahl der Deckenleuchten hängt von der Größe und Anordnung der Räume ab. In einem kleinen und quadratischen Wohnzimmer reicht bereits ein Exemplar aus, um alles zu beleuchten. Wenn der Raum größer und länger ist, sind mindestens zwei bis drei Deckenleuchten erforderlich, um ihn zu erhellen. Sehr lange Flure und Korridore brauchen alle zwei bis drei Meter eine Lampe, damit an jedem Ende noch genügend Licht ankommt. Im Bad ist sowohl eine Deckenleuchte über dem Waschbecken als auch bei der Badewanne und Dusche notwendig. Dagegen reicht im Schlafzimmer ein einziges Exemplar an der Decke, in Kombination mit Lichtquellen auf dem Nachttisch. In diesem Raum bevorzugen die meisten Menschen gedimmtes und warmes Licht, um sich auf das Schlafen vorzubereiten. Dagegen wird in der Küche für das Kochen und Zubereiten von Mahlzeiten extrem viel Helligkeit gebraucht, um alles scharf sehen zu können. Für diesen Raum bieten sich diverse Deckenleuchten an, die dazu noch jeweils mit mehreren Strahlern ausgestattet sind. Auf diese Weise lässt sich jeder Strahler gezielt auf die benutzten Arbeitsbereiche lenken. Des Weiteren ist in dunklen Räumen wie Dachboden und Keller eine größere Anzahl an starken Deckenleuchten erforderlich, um auch versteckte Ecken im Blick zu haben.


Deckenleuchten als allgemeine Beleuchtung inszenieren

Die Deckenleuchten gehören zur Allgemeinbeleuchtung, mit der sich jeder Raum gleichmäßig erhellen lässt. Diese Funktion übernehmen entweder fest montierte Modelle oder variable Strahler, die sehr viel Helligkeit spenden. Damit das ausgestrahlte Licht nicht blendet, sollte die Lichtquelle durch die folgenden Materialien abgeschirmt sein:

  • Glas
  • Metall
  • Textil

So wird das Licht sanft und möglichst breit in das Zimmer gestreut. Dagegen lässt sich mit einer Stimmungsbeleuchtung in Form von Standleuchten und Tischlampen ein diffuses und weniger helles Licht im Raum erzeugen.


Fazit

Die genaue Anzahl der Deckenleuchten für Ihre Wohnung bedarf einer vorhergehenden Analyse und Planung. Je größer, länger und verwinkelter der jeweilige Raum ist, desto mehr Exemplare sind erforderlich.