2. Platz Regnauer Hausbau

Haus Leingarten


Regnauer Hausbau - Haus Leingarten

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten - Küche

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Regnauer Hausbau - Haus Leingarten - Wohnen

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten - Wohnen

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten - Grundriss EG

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten - Grundriss EG

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten - Grundriss OG

Regnauer Hausbau - Haus Leingarten - Grundriss OG

Beim zweiten Versuch wird es perfekt

Seebruck – Mit Erfahrung weiß man mehr. Daher hat Familie Barth bei ihrem zweiten Bauvorhaben von vornherein auf ein Holzfertig­haus gesetzt. Und sich mit einem Vitalhaus von Regnauer Hausbau den perfekten Wohnsitz für die dritte Lebensphase gegönnt. Wer zum zweiten Mal baut, der weiß, was er will. So auch Familie Barth, die lange Jahre im Eigenheim an einer stark befahrenen Straße gelebt hatte. Die Zukunft hingegen, so hatte sich der Familienvater geschworen, die wolle er in Ruhe verleben, möglichst im Grünen und weit weg von Autolärm und Stress. Wie gut, dass die Ehepartner noch ein zweites Grundstück besaßen, das explizit auf die gewünschten Eigenschaften zugeschnitten war.


Wintergarten – aus Erfahrung schön

Weil beide eine ruhige Bauphase wünschten und sich zudem nicht um Details in Zusammenhang mit einem Neubau kümmern wollten, kam nur ein Fertighaus in Frage. Es sollte ökologisch sein und daher möglichst aus Holz. Auch das stand für die Bauherren von Vornherein fest. „Dar­über hinaus wollten wir unbedingt einen Wintergarten haben, einfach deshalb, weil wir das Wintergartengefühl bereits bei unserem alten Zu­hause erlebt hatten und damit sehr zufrieden waren“, erinnert sich Bau­herr Herbert Barth.

Mit einer gut formulierten Wunschliste im Gepäck besuchte das Ehepaar daher die Musterhaussiedlung in Fellbach. Und wurde sofort fündig.

„Das Regnauer Musterhaus hat uns allen auf Anhieb gefallen. Darin wa­ren so viele unserer Ideen bereits umgesetzt, dass wir eigentlich kaum noch Änderungen angehen mussten, um unser neues Zuhause genau so zu gestalten, wie es uns gefällt“, fährt der Bauherr fort.


Eine Etage für alle Bedürfnisse

Ein klar strukturierter Baukörper mit weißer Putzfassade und großen, vielfach bodentiefen Fenstern unter einem sanft geneigten Satteldach: Schon von außen wirkt der Neubau weiträumig und hell. Um noch mehr Licht in die Räume zu bringen und die Natur auch in den Übergangszei­ten hautnah genießen zu können, ließen die Besitzer das Vorbild aus der Musterhaussiedlung um einen Wintergarten erweitern, der direkt an den großen Wohn-, Ess-und Kochbereich ihres Wunschhauses angrenzt.

Dieser nimmt – zusammen mit dem Gäste-WC und Eingangsbereich ­gut zwei Drittel der Fläche im Erdgeschoss ein. Die restlichen Quadrat­meter reichen noch für einen Schlaftrakt, in dem sich neben einem Schlafzimmer ein kleines Bad sowie ein Ankleideflur befinden. Nebenan geht es in den ersten Stock hinauf. Dort ist Platz für ein weiteres großes Schlafzimmer mit privatem Nassbereich sowie das geräumige Studio des Sohnes und ein Gästezimmer nebst großem Bad.

„Dank dieser Einteilung können wir das Haus auch selbst noch nutzen, wenn wir älter und möglicherweise nicht mehr so fit sind“, verrät der Hausherr. Während er und seine Frau sich in diesem Fall auf die Erdge­schossebene zurückziehen könnten, ließe sich das Obergeschoss respekti­ve das derzeit vom Sohn bewohnte Studio bei Bedarf bequem in ein Zu­hause für eine Pflegekraft verwandeln – ohne dass irgendein Bewohner sich einschränken müsse.

Um den dieser Einteilung zugrunde liegenden weitläufigen Grundriss möglich zu machen, ließ Familie Barth das Vorbild aus der Musterhaus­siedlung um ein Kellergeschoss ergänzen, das sämtliche technischen Ein­richtungen aufnimmt. Darüber hinaus bietet diese Ebene Raum für ein Lager sowie einen zusätzlichen Hobbyraum. Eine große Terrasse und zwei Balkone ergänzen den Neubau und machen es möglich, dass dessen Bewohner auf allen Etagen ungestört die Sonne genießen können.

Wenn es dafür zu kalt ist, sorgt eine Gastherme mit Fußbodenheizung in Kombination mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung drin­nen für angenehme Temperaturen. Dank des hochwertig gedämmten Wand-und Deckenaufbaus sind und bleiben die Heizkosten moderat, sodass die Bauherren beim zweiten Bauvorhaben auch energetisch die Zukunft optimal im Blick behalten haben.


Hausdaten

Hausbezeichnung:
Haus „Leingarten“

Hersteller:
Regnauer Hausbau GmbH & Co. KG

Abmessungen (aussen):
Haus: 11,65 x 9,00 m (ohne Überstände Wintergarten)

Wohnfläche EG:
95,73 m²

Wohnfläche OG:
87,77 m²

Gesamt-Wohnfläche:
183,50 m²

Umbauter Raum:
1050 m³

Bauweise:
Massivholz-Riegel-Konstruktion

Baustoffe (konstruktiv):
Holz

Wärmedämmung/Material:
Holzfaser

Fassade/Material:
Putzfassade

Kniestock:
2,48 m

Dicke der Außenwand:
310 mm

Kellerbau:
durch Vertragspartner

Dacheindeckung/Material:
Tondachziegel

Dachform und -neigung:
Satteldach, 16 Grad

Mittlerer U-Wert der Außenwand:
0,141 W/m²K

U-Wert des Daches:
0,15 W/m²K

Endenergiebedarf:
36,0 kWh/m²a

Primärenergiebedarf:
47,0 kWh/m²a

Heiztechnik:
Gasbrennwertgerät mit FBH, Solaranlage (6,2 qm, 400l Solarboiler), PV-Anlage, zentrales Lüftungsgerät

Preis:
auf Anfrage

www.regnauer.de