Wie Einrichtungstrends den Hausbau beeinflussen

Die Baubranche ist beständig in Bewegung und reagiert meist frühzeitig auf Veränderungen und Trends


Wie Einrichtungstrends den Hausbau beeinflussen

Wie Einrichtungstrends den Hausbau beeinflussen

Nicht nur bei den einzelnen Baustilen und den verschiedenen Werkstoffen, sondern auch im Bereich der Inneneinrichtung. Warum diese für die Baubranche eine wichtige Rolle spielt und welches die aktuellen Trends sind, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.


Warum die Baubranche auf Trends bei der Inneneinrichtung achtet


Warum spielen Themen wie die Inneneinrichtung eigentlich für die Baubranche so eine große Rolle? Eigentlich sollte die Inneneinrichtung doch erst dann angegangen werden, wenn der Bau bereits steht. So war es auch für lange Zeit. Doch mittlerweile spielt der Individualismus eine viel größere Rolle. Die Räume werden nicht nur nach ihrem Zweck, sondern auch passend zur Einrichtung geplant. Wer bei seinem Bauplan flexibel sein kann, gestaltet die Räume so aus, dass diese zu den Wunschmöbeln und er Wunscheinrichtung passen. Daher achtet die Baubranche in den letzten Jahren immer stärker auf die aktuellen vorherrschenden Wohntrends und Einrichtungstrends und nimmt diese in die eigenen Planungsphasen mit auf.


Minimalismus als Stil - die Räume müssen passend gestaltet sein


Ein immer stärker in den Fokus rückende Trend geht zum Minimalismus. Diese Form der Einrichtung ist besonders dann gut in Szene zu setzen, wenn die Räume eh nicht sonderlich groß sind oder der Raum besonders frei wirken soll. Mit Lösungen wie aus der Metallbude können Sie auch abseits der Massenfertigung den minimalistischen Einrichtungsstil ausleben und die eigenen vier Wände nach Ihren Vorstellungen gestalten. Dies gilt zudem nicht nur für die Möbel, sondern auch für Deko-Elemente im gesamten Haus. Die Kunst des Weglassens bedeutet unter anderem auch, dass Sie sich sehr bewusst für einzelne Möbel- und Deko-Stücke entscheiden und diese den Raum in seiner Gesamtheit beeinflussen können. Ein einzelnstehender Tisch im Wohnzimmer, von der Decke hängende Handtuchständer im Bad oder auch ein minimalistisch anmutendes Schuhregal im Flur richten den Blick stärker auf die Funktion und bieten dem Auge dank klarer Formensprache einen sehr guten und sicheren Halt.


Weitere Trends für das Jahr 2022 in der Inneneinrichtung


Doch auch abseits des Minimalismus gibt es weitere Wohn- und Einrichtungstrends, die es zu berücksichtigen gilt. Und auch hier gilt es immer zu schauen, ob sich diese Trends auch mit den eigenen vier Wänden überhaupt realisieren lassen. Trends wie bodentiefe Sofas im Wohnzimmer machen nur dann Sinn, wenn der Platz ausreichend dimensioniert ist, dass ein solches Sofa überhaupt in Szene gesetzt werden kann. Auch kräftige Farben brauchen in der Regel ausreichend Platz, um ihre Wirkung voll zu entfalten. Ähnlich sieht es bei der aktuell sehr in den Trends liegenden Streifenmusterung aus. Damit diese zur Geltung kommt, muss der umliegende Raum eher ruhig und gediegen wirken. Das fällt unter anderem bei der Planung von Türen, Türrahmen und auch Fenstern und deren Rahmen besonders auf.


Fazit: Bei der Bauplanung schon an die gewünschten Einrichtungsstile denken


Die verschiedenen Trends, unter anderem der wieder stärker in den Fokus rückende Minimalismus, stellen bereits bei der Bauplanung erhebliche Ansprüche an die Architekten und Planer. Denn damit ein solcher Einrichtungsstil wirken kann, müssen die Räumlichkeiten ausreichend Möglichkeiten für diesen bieten. Wer sich also bereits vor Baubeginn klar macht, in welche Richtung die Reise gehen soll, kann viel Aufwand einsparen und die Arbeit deutlich beschleunigen. Zudem lassen sich somit viel individuellere Lösungen schaffen, sofern Sie bei der Planung der Immobilie bereits einen bestimmten Einrichtungsstil bevorzugen.