Warum ist eine Baubeheizung für den Neubau wichtig?

Vor allem in den Wintermonaten ist es wichtig, in eine Baubeheizung für einen Neubau zu investieren.


Baubeheizung für den Neubau

Warum ist eine Baubeheizung für den Neubau wichtig?

Baubeheizung für den Neubau

Warum ist eine Baubeheizung für den Neubau wichtig?

Das hat einen entscheidenden Grund: Fehlt die Beheizung, kann es zu Schimmel, Frostschäden oder sogar Materialschäden kommen, was teure Reparaturkosten nach sich ziehen würde. Zudem dürfen einige Baustoffe nur bei bestimmten Temperaturen gelagert oder verarbeitet werden. Wir zeigen, was beim Thema Baubeheizung wichtig zu wissen ist.


Warum ist die Baubeheizung unerlässlich für den Neubau?

Weil die Zeit drängt, möchten die meisten Menschen nach der Errichtung des Rohbaus eines Hauses umgehend mit dem Verputzen der Wände und Decken beginnen. Das Problem: Weil hier oft keine Trockenzeiten eingehalten werden, steigt die Gefahr eines Schimmelbefalls. Bei der Verarbeitung von Zement wird stets mit Wasser gearbeitet, doch dieses muss für die Trocknung erst einmal verdunsten. Dieser Vorgang kann sogar einige Monate in Anspruch nehmen.

Die Trocknung von Baustoffen dauert ihre Zeit, die Bauherren oft nicht haben – oder die sie sich nicht nehmen möchten, weil sie einen schnellen Bauvorgang und Bezug anstreben. Das ist einer der vielen Gründe, warum die Trocknung oft gar nicht erst auf natürlichem Wege stattfinden kann. Ist zudem schon eine Dämmung im Dach eingebaut worden, kann es dazu kommen, dass das gesamte Material durchfeuchtet und sich Schimmel ausbreiten kann. Ist der Neubau sogar schon mit – zusätzlich abdichtenden – Fenstern versehen, bleibt die Feuchte im Gebäude und kann nicht nach außen entweichen, was fatale Folgen für das Klima im Gebäude und das Gebäude selbst hat. Die Baubeheizung ist deshalb sehr wichtig, sie dient nicht etwa dem eigenen Komfort, sondern vielmehr dem Schutz des gesamten Gebäudes.


So funktioniert eine Baubeheizung für den Neubau

Es gibt verschiedene Arten der Baubeheizung für Neubauten. Häufig zum Einsatz kommen beispielsweise Geräte, die nach dem Umlaufheizprinzip arbeiten. Diese arbeiten mit einem sogenannten dezentralen Heizsystem, das nur an jenen Stellen warme Luft erzeugt, wo diese wirklich gebraucht wird. Oft kommen auch mobile Umlauferhitzer zum Einsatz, die besonders kostensparend arbeiten und eine hervorragende Energieeffizienz aufweisen. Sie sorgen dafür, dass nur so viel Energie genutzt wird, wie für den Betrieb tatsächlich erforderlich ist. Möchte ein Bauherr wissen, welches Produkt sich am besten für den eigenen Bau eignet, sollten bei einem Fachbetrieb, wie beispielsweise dem Trocknungsfachbetrieb Michael Grübel, Informationen eingeholt werden.


Fazit: Auf eine Baubeheizung sollte nicht verzichtet werden

Weil zahlreiche Baustoffe einen gewissen Wasseranteil aufweisen oder mit Wasser verarbeitet werden, entsteht Feuchtigkeit, die verdunsten muss. Nur so kann das Material trocknen. Ist Wasser allerdings in einem Neubau eingesperrt, feuchtet das Material durch und nimmt erheblichen Schaden bis hin zur Unbewohnbarkeit und völligem Schimmelbefall. Verzichten sollten Bauherrn deshalb keinesfalls auf eine leistungsstarke Baubeheizung, die Schimmelbefall und andere Bauschäden effektiv verhindert. Es ist außerdem von Bedeutung, dass verbautes Holz möglichst trocken bleibt oder zumindest zuverlässig trocknen kann.