Hausbau mit Heimkino – der Traum für alle Filmfans

Ein eigenes Heimkino ist für viele Filmliebhaber eine absolute Traumvorstellung


Hausbau mit Heimkino

Hausbau mit Heimkino – der Traum für alle Filmfans

Endlich in den eigenen vier Wänden wie im Kino sitzen, auf einem großen Bildschirm oder sogar einer Leinwand den Film genießen und sich dabei von Surround-Sound beschallen lassen. Doch diese Vorstellung muss kein Traum bleiben. Beim Neubau eines Hauses kann man bereits in der Planungsphase den Einbau eines Heimkinos beachten und sich so den Traum vom eigenen Kino erfüllen. Spätestens, wenn man mit der Familie und Freunden dann im eigenen Kinosaal sitzt weiß man, dass sich die Vorbereitung und die Arbeit gelohnt haben. Wir haben einige Punkte zusammengestellt, die man für den Bau eines Heimkinos beachten sollte.


Entspannt den Film genießen dank sicherem Brandschutzglas

Das eigene Heimkino kann auch nur dann genossen werden, wenn man während des Films die Gedanken voll und ganz auf die Handlung fokussieren kann. Das hochwertige Brandschutzglas von evguard ist nicht nur feuerfest, sondern eignet sich auch für die dekorative Anwendung im Außen- und Innenbereich. Es bietet zudem vielfältige Einsatzmöglichkeiten als Schallschutz- und Fassadenglas.


So wird das eigene Heimkino zur Wirklichkeit

Beginnt man bereits in der Hausplanungsphase ebenso mit der Planung des eigenen Heimkinos, so hat man maximale Flexibilität. Zunächst sollte die Entscheidung getroffen werden, ob man lieber mit einen Beamer auf der Leinwand oder eher klassisch mit einem Fernseher seine Filme genießen möchte. Entscheidet man sich für den Beamer, so können entsprechende Elektrokabel bereits in der Decke verlegt werden, sodass der Beamer problemlos mit Strom versorgt werden kann, ohne dass störende Kabel zu sehen sind. Auch die Leinwand, im besten Fall ein- und ausfahrbar, kann berücksichtigt und so zum Beispiel bereits fest in der Decke verbaut werden. Beamer bekommen jedoch zunehmend Konkurrenz durch moderne Fernsehgeräte, die nicht nur durch gestochen scharfe Bilder, sondern auch durch zunehmende Größen überzeugen. Möchte man das Heimkino über einen Fernseher realisieren, sind besonders die Anschlüsse an der entsprechenden Wand zu beachten. Auch hier gilt wieder: Stromanschluss und Co. am besten schon bei der Planungsphase beachten. So sind die Anschlüsse am Ende genau da, wo auch der Fernseher platziert werden soll. Neben ausreichend Steckdosen und dem SAT-Anschluss wird außerdem empfohlen, auch einen LAN-Anschluss für den kabelgebundenen Internetzugang zu legen. Zwar verfügen die meisten modernen Fernsehgeräte über eine WLAN-Verbindung, allerdings lässt die Verbindungsgeschwindigkeit hier manchmal zu wünschen übrig und erschwert das Streamen von hochaufgelösten Medien.


Die Lautsprecher machen die Musik

Einer der Hauptgründe, warum Menschen gerne in ein klassisches Kino gehen, ist neben der großen Leinwand auch der eindrucksvolle Klang der Surround Anlagen. Diesen Sound kann man sich auch in seinem Heimkino schaffen, mithilfe einer entsprechenden Surround Anlage. Die Systeme bestehen meist aus entweder zwei, fünf oder sieben Lautsprechern, die dann nach einem bestimmten Muster im Raum angeordnet werden. Hat man sich bereits für eine bestimmte Anlage entschieden, so können die Anschlüsse der Lautsprecher bereits im Raum verbaut werden und im besten Fall ein Leerrohr hinter dem Putz verlegt werden, durch das bei Bedarf zusätzliche Kabel gezogen werden können. So wird der Filmgenuss im eigenen Heimkino zu einem wahren Erlebnis.