Fullwood Holzhaus Harburger Alpe

Norddeutsches Holzhaus mit alpenländischer Gemütlichkeit


Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Aussenansicht

Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Aussenansicht

Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Aussenansicht

Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Aussenansicht

Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Küche

Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Küche

Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Galerie

Fullwood Holzhaus - Harburger Alpe - Galerie

Als die Hausherrin im Internet und in Zeitschriften auf Fullwood aufmerksam wurde, waren sie und ihr Mann gleich angetan. Glücklicherweise gab es bei Bremen ein Musterhaus des Spezialisten für massive und einschalige Holzhäuser, so dass die neugierig gewordenen Interessenten nicht weit fahren mussten, um eine "Nase Kiefernduft" zu schnuppern und das exklusive Wohngefühl und gesunde Raumklima in einem echten Holzhaus von Fullwood kennenzulernen.


Holzhaus Planung nach Wunsch

Genau nach ihren Vorstellungen plante Fullwood den Bauherren ihr Holzhaus Harburger Alpe. Eine Mischung aus Almidylle, norddeutschem Landleben und Kolonial-Elementen ohne allzu viele Schnörkel. Für die gekonnte Mischung von Deko und Möbeln ist die Dame des Hauses zuständig, für die schlichte, glatte Wandoptik die Hausfirma. Den quadratischen Grundriss entwickelte das Baupaar gemeinsam mit ihrem Berater. Wichtig war, dass die älter werdenden Hauseigentümer komplett im barrierefreien Erdgeschoss wohnen können, und das Dachgeschoss nebst Galerie ausschließlich Gästen (erwachsene Kinder) zur Verfügung steht. Außerdem sollte ein horizontal und vertikal großzügiger offener Wohnbereich geschaffen werden, der hell ist und nicht einengt. Deshalb befinden sich Küche, Esszimmer und Wohnzimmer in einem Raum und sind offen zur Diele, von der aus es ins Schlafzimmer mit angeschlossenem Bad, Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum geht.


Moderne Landhausgemütlichkeit braucht Helligkeit

Die Giebelwand zum Garten verfügt über mehrere Fenster, die - obwohl nicht besonders groß oder bodentief – viel Tageslicht in den hellen Raum hineinlassen, auch von oben, da der Luftraum im Wohnbereich bis zum First offen ist. Nur über Küche, Diele und den angeschlossenen Räumen ist die offene Balkendecke in üblicher Zimmerhöhe. Die Eigentümer von Holzhaus "Harburger Alpe" wollten unbedingt Sprossenfenster, um den Landhauscharakter zu betonen und wählten einen heutzutage ungewöhnlich dunklen Außenanstrich in braun, der mit dem etwas dunkleren braun des Ziegeldachs harmoniert. Kontrastreich kombinierte die Hausbesitzerin weiße Fenster dazu, die sich hingegen im Innern nur wenig von den dort sehr hellen Kiefernwänden abheben. Damit die Blockwände innen dauerhaft hell bleiben, bewahrt man sie mit UV-Schutz vor dem Nachdunkeln. Zudem ließ das Eigentümerpaar sämtliche Trennwände (die sind aus leichtem Ständerbau) weiß tapezieren und anstreichen, damit die Helligkeit im Innern betont wird. Für die Böden im Erdgeschoss suchten sie sich große, schwarze, auf "alt" gemachte Rechteckfliesen im Landhausstil aus. Dank der hellen Töne der Innenräume und des reichlich einfallenden Tageslichtes macht dieser Bodenbelag das Ambiente nicht düster sondern betont die Bodenständigkeit. Auf der mit Dachschrägen-Fenstern gut belichteten Galerie und im Gästeschlafzimmer wurden helle Kiefernholzdielen verlegt, nur das Gästebad ist wiederum gefliest.


Klima & Atmosphäre trumpfen

Wenn es um das gesunde Klima und die tolle Atmosphäre in ihrem regionalen Holzhaus geht, kommen die Eigentümer nicht aus dem Schwärmen heraus. Die sinnliche, warme Ausstrahlung der top dämmenden Holzwände begeistert sie tagtäglich aufs Neue. Da die soliden Wände im Werk aus perfekt vorgetrocknetem Polarkiefernholz mit moderner Technik vorgefertigt wurden, sind sie absolut winddicht und sogar nahezu setzungsfrei. Sie wurden wetterunabhängig produziert, termingetreu geliefert und auf dem Bauplatz rasch montiert. Das alles klappte von Anfang bis Bauende super und die Besitzer von Holzhaus "Harburger Alpe" sind rundum zufrieden mit ihrem Haushersteller und mit ihrem 1,5-geschossigen Holzhaus. Auch wenn die Holzwände schon auf psychischer Ebene "wärmen" (die gefühlte Temperatur ist in Holzhäusern höher als in Häusern anderer Bauart), müssen die Hauseigentümer natürlich trotzdem heizen. Das tun sie am liebsten mit ihrem Kaminofen, der über lang speichernde Heizsteinflächen verfügt. Gefüttert wird der den Wohnbereich schmückende Ofen mit Scheitholz. Das duftet zusätzlich, wenn ein Holzfeuer im Kamin brennt, und sieht dank Sichtglasscheibe in die Brennkammer auch schön aus. Ansonsten gibt es noch eine Gasheizung und eine solare Warmwassererwärmung, beide führen der Fußbodenheizung Wärme zu.

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