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Hausbau Design Award 2018

„4 gewinnt“ beim Hausbau

Die Vorteile aller Bauweisen unter einem Dach


Dennert - „4 gewinnt“ beim Hausbau

Dennert - „4 gewinnt“ beim Hausbau

Bauherren stehen am Anfang immer vor einer schwierigen Entscheidung: Massiv- oder Fertighaus? Jede Bauweise bringt ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile mit. Massivhäuser sind in der Regel individuell geplant und gelten als hochwertiger. Fertighäuser dagegen sind schnell errichtet, durch die vorgefertigte Produktion gibt es kaum Zeitverlust und Probleme wie Feuchtigkeit auf der Baustelle. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Vorzüge aller Bauweisen unter einen Hut zu bringen: individuell, massiv, trocken und schnell.

Die frei planbaren ALFA-Häuser der Dennert Raumfabrik vereinen diese vier wichtigen Aspekte. Zu Beginn steht die freie Planbarkeit. Der Bauherr kann sein Haus frei gestalten. Ein ALFA-Fertighaus ist so individuell wie seine späteren Bewohner. „Wir entwickeln individuelle Fertigungspläne, die alle Details enthalten: großformatige Außenwandelemente mit Fenstern genauso wie Elektro-Leerrohre, das Wärmedämm­-Verbund­system, Deckenelemente mit integrierter Hightech-Deckenheizung, die Treppe und den wärmegedämmten Dachstuhl“, erklärt Holger Kühne, Prokurist bei Dennert Massivhaus. Die hohe Qualität und Individualität machen das ALFA-Haus auch für Bauträger sehr interessant, schließlich garantiert das System gleichzeitig eine gute Planbarkeit.

Die einzelnen Teile des ALFA-Architektenhauses werden in der Dennert-Raumfabrik vorgefertigt. Wetterunabhängig und unter ständiger Qualitätskontrolle entstehen die vollmassiven Gebäudeteile. Die Leichtbetonwände verfügen über ausgeprägte Wärmespeicherfähigkeiten. Das kommt dem Wohnklima zugute. Die gedämmten Wände bieten außerdem einen guten Wärmeschutz, der die Heizkosten verringert und somit die Umwelt und den Geldbeutel schont. Eine gedämmte ALFA-Außenwand mit 37,5 Zentimetern Stärke erreicht einen U-Wert von 0,18 W/m2K, je nach Wandkonfiguration ist ein Wert von bis zu 0,15 W/m2K möglich. „Die ALFA-Wände verfügen über beste Voraussetzungen, um alle KfW-Förderstufen zu erlangen“, unterstreicht Holger Kühne. Auch auf den Schallschutz wurde geachtet. Die hohe Rohdichte der Wände lässt kaum Geräusche herein und verbessert so den Wohnkomfort ganz erheblich.

Durch die Vorfertigung hat der Bauherr zudem keine Probleme mit langen Trocknungszeiten. Ein Punkt, der bei Massivhäusern in Stein-auf-Stein-Bauweise kaum vernünftig planbar ist. Denn je nach Wetter kann es lange dauern, bis die Baufeuchte ganz verschwunden ist. Der große Moment kommt dann auf der Baustelle. Das ALFA-Haus wird termingerecht in kürzester Zeit errichtet. Durch die vorgefertigten Elemente werden Abstimmungsprobleme zwischen Handwerkern, wie sie auf Baustellen immer wieder vorkommen, vermieden. Fenster und Türen sind schon ab Werk eingebaut, die Fassade mit dem integrierten Vollwärmeschutz ist nach Anbringung des Oberputzes fertig, Leerrohre und Installationskanäle sind bereits vorhanden. Wenn der Rohbau steht, kann sofort mit dem Innenausbau begonnen werden. Das übernehmen Fachfirmen vor Ort. Auf Wunsch vermittelt Dennert bewährte Ansprechpartner. Wer hier Geld sparen möchte, kann den Innenausbau in Teilen oder komplett selbst übernehmen. Ganz nach Wunsch und so individuell wie ein ALFA-Haus von Dennert. Weitere Informationen unter www.dennert-raumfabrik.de.