Preise Fertighaus

Größter Fehler vieler Bauinteressenten


Preise Fertighaus

Preise Fertighaus.

Vergleichen Sie nicht Äpfel mit Birnen!

Zunächst muss festgehalten werden, dass der Preis für ein Haus natürlich nicht so leicht zu ermitteln ist, wie der eines gewöhnlichen Gebrauchsgegenstandes. Natürlich möchte sich jeder Interessent vorab über den Richtpreis informieren und schauen ob der Anbieter und / oder das ausgewählte Haus überhaupt in sein Budget passt. Doch selbst wenn man einem Anbieter einen Preis für das Fertighaus entlocken kann, kommt der Interessent hiermit nicht sonderlich weit.

Denn ein Vergleich des Preises mit beispielsweise anderes Anbietern ist ohne ausreichendes Angebot keinesfalls möglich. Es gibt natürlich Preisunterschiede bei den verschiedenen Fertighausanbietern am Markt, doch diese sollte man gesondert recherchieren, bevor man sich ein entsprechendes Angebot erstellen lässt. So nähert man sich Schritt für Schritt dem Fertighaus Preis.

Der größte Fehler vieler Bauinteressenten ist direkt zu Beginn der Akquise Preise für die Fertighäuser anzufragen. Denn eines sollte jedem klar sein, Fertighäuser sind längt nicht mehr von der Stange und oft individueller als Massivhäuser.

Der zweite Irrtum ist das viele Interessenten der Meinung sind ein Fertighaus ist günstiger als die Massivbauweise. Auch dies stimmt nicht mehr.

Hat der Bauinteressent sein Budget grob abgestimmt, recherchiert er im Internet nach den verschiedenen Fertighausanbietern. Hier wird man auch als "Leihe" schnell erkennen können, welche im unteren, mittleren und oberen Drittel liegen. So tummeln sich im unteren Preisdrittel Fertighaushersteller bei denen man viel Geld durch Ausbauleistungen sparen kann. Hier heißt es: Muskelkraft senkt den Preis.

In der Preismitte finden sich viele Namhafte Fertighausanbieter die Ihnen das Haus individuell und Schlüsselfertig bauen können. Hier ist allerdings auch die Konkurrenz am größten.

Im oberen Preisdrittel findet der Bauinteressent dann wieder ähnlich wie im unteren Preisdrittel einige wenige Anbieter.

Für die meisten Bauinteressenten mit einem Budget zwischen 200.000 und 300.000 Euro kommt dann die Preismitte in Frage. Da die Preise wie oben bereits erwähnt im Fertighausbau stark variieren können sollte man sich nun Gedanken über das gewünschte Haus machen und sich 4-5 Angebote von namhaften Anbietern anfertigen lassen. Natürlich entsteht dieses Angebot nicht am Telefon und auch nicht per Email. Hier muss zwangsläufig Zeit für ein intensives Gespräch investiert werden. Sehr gut eignet sich hier natürlich der Besuch eines Musterhausparks in Ihrer Nähe. Nach der intensiven Angebotserstellung haben Sie nun die Möglichkeit die Angebote in Ruhe zu Hause zu vergleichen. Sollten Ihnen die Angebote zu unübersichtlich sein, scheuen Sie sich nicht weitere Details bei dem entsprechenden Anbieter einzuholen. Denn eines können Sie glauben: Ein ausführlicher Vergleich ist ein MUSS.

Wie Sie nun sehen ist der Weg zu einem aussagekräftigen Preis für Ihr Fertighaus etwas weiter als anfangs angenommen wird. Denn kein Hausanbieter kann Ihnen vorab bei einer Preisauskunft sagen wie Ihr Grundstück aussieht, welche Heizung Sie wählen oder wie viele Badezimmer Sie möchten. Dies waren nur einige Beispiele für eine genaue Preisfeststellung beim Bau eines Fertighauses. Zusätzlich bringt es Ihnen nichts wenn Ihnen Anbieter A eine Preisauskunft beispielsweise zu einem Ausbauhaus, Anbieter B mit einer Gasbrennwert-Therme und Anbieter C mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe macht. Hier haben Sie zu Hause drei verschiedene Preise auf dem Papier stehen, wissen allerdings überhaupt nicht was Sie für Ihr Geld bekommen und treffen wahrscheinlich eine folgenschwere Entscheidung.

Also bleibt abschließend festzuhalten: Nehmen Sie sich Zeit und versuchen gar nicht erst ohne einen persönlichen Gesprächstermin Preise für Ihr Fertighaus in Erfahrung zu bringen!!!

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