Fullwood Blockhaus des Monats Juli 2014

Gesundes Genusswohnen im massiven Blockhaus „in den Obstwiesen“


Blockhaus „in den Obstwiesen“

Blockhaus „in den Obstwiesen“.

Nur das Beste für die Familie.“, lautet das Motto von Petra und Jürgen Wolfsteiner, weshalb sich das Ehepaar für den Bau eines massiven Blockhauses entschied. „Holz an sich hat mich schon immer fasziniert. Als dann feststand, dass wir bauen würden, informierten wir uns eingehend über das Thema Blockhaus. Schnell stand für uns fest, dass wir nur ein massives Blockhaus, ganz ohne zusätzliche Dämmung, Materialmix und Folien, haben wollen.“, erzählt Jürgen Wolfsteiner. Ihr Blockhaushersteller wurde der Familie von Bekannten empfohlen, die ebenfalls mit diesem Blockhaus-Spezialisten bauten.

Niedrige Heizkosten

Wir haben hier sommers wie winters ein sehr angenehmes Wohnklima, das ist richtig spürbar.“, schwärmt Petra Wolfsteiner. Sehr zufrieden ist das Ehepaar deshalb mit den absolut winddichten und setzungsfreien, 20 cm starken Vollholzwänden aus skandinavischem Kiefernholz, die im Sommer dafür sorgen, dass sich die Räume nicht aufheizen und im Winter wunderbar dämmen. „Unser tatsächlicher Heizwärmebedarf ist deutlich niedriger als der errechnete Wert. Das hatte uns der Haushersteller zwar schon angekündigt, geglaubt haben wir es aber erst, nachdem wir uns selbst davon überzeugen konnten.“,  freut sich der Hausherr. Die 20 cm starke Aufdachdämmung und die Wärmeschutzfenster leisten ebenfalls ihren Beitrag zur Energieeffizienz von Blockhaus „in den Obstwiesen“. Beheizt wird das Wohngebäude überwiegend mit dem fast mittig im Haus platzierten Kaminofen – er befindet sich im Erdgeschoss im offenen Wohn-Ess-Kochbereich – obgleich noch eine Gasheizung zur Verfügung steht. Diese wird aber wenig benötigt, da die gemütliche Strahlungswärme des Holzofens sich über dessen innen montierten Edelstahl-Kamin im Treppenhaus verteilt und somit auch in die oberen Räume gelangt. Lediglich die Fußbodenheizung im Badezimmer läuft regelmäßig - ein sehr angenehmer Luxus, den sich die Familie gerne gönnt. Bei Bedarf kann mit den Heizkörpern in den Kinder- und Schlafzimmern und mit der Fußbodenheizung im gesamten Erdgeschoss nachgeholfen werden. Beim Erwärmen des Brauchwassers greifen die Wolfsteiners auf solare Unterstützung auf dem Hausdach zurück.

Individuelle Hausplanung

In der konkreten Hausplanungsphase orientierten sich Petra und Jürgen Wolfsteiner in den Grundzügen an einem Musterhaus des Hausherstellers. Die Raumaufteilung im Hausinnern setzten sie aber mit Hilfe des Hausberaters nach ihren individuellen Bedürfnissen fest. So empfängt das Erdgeschoss von Blockhaus „in den Obstwiesen“ Eintretende nun mit einer großzügigen, teils bis zum First offenen Diele, zu der auch eine moderne Geschosstreppe aus Holz und Edelstahl gehört. Von der Diele gelangt man ins Gäste-WC und durch eine Glastür in den großflächigen offenen Wohnbereich, wo Wohnzimmer, Esszimmer und Küche fließend ineinander übergehen. Der Wohnbereich nimmt etwa die Hälfte der Grundfläche ein und bietet reichlich Platz für aktives Familienleben und nette Besucher. Von der Küche geht es praktischerweise in eine Speisekammer, die wiederum mit einem Technikraum verbunden ist. Der Technikraum hat außerdem einen Zugang von außen, direkt gegenüber der Tür zur Doppelgarage. Alles ist bestens durchdacht, auch die enorme Größe der Garage: „Unser Haus ist nicht unterkellert, deshalb brauchen wir als vierköpfige Familie einen Teil der Garage als Abstellraum.“, erklärt die Hausherrin. Im Dachgeschoss befinden sich, von der Diele abgehend, ein Arbeitszimmer, zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer und ein Badezimmer mit eingebauter Sauna. Alle Räume, auch die Diele, sind großzügig bemessen, sowohl von der Fläche als auch von der Raumhöhe. Der imposante Dachstuhl ist sichtbar beeindruckend. Praktisch: Zwischen Schlafzimmer und Badezimmer befindet sich eine von beiden Räumen zugängliche Ankleide.   

Eigenleistung beim Hausbau

Die junge Familie entschied sich für die vom Hersteller angebotene „Richtmeistermontage“, bei der sie unter Anleitung und Vorarbeit eines erfahrenen Zimmermanns ihr Blockhaus selbst baute. „Unser Haus kam in wenigen Einzelteilen. Die fertigen Wandelemente, Dachbalken und Schrauben wurden Mitte März geliefert und in wenigen Tagen montiert. Dabei war unser Richtmeister Gold wert, genau wie die Freunde und Bekannten, die uns beim Aufbau halfen.“, erinnert sich der handwerklich begabte Familienvater. „Eingezogen sind wir dann schon knapp 8 Monate später, obwohl wir auch beim Ausbau viel selbst gemacht haben – wir wollten unbedingt schnell fertig werden.“, ergänzt seine Frau, die eigenhändig alle Vollholzwände gestrichen hat. Innen mit UV-Schutz gegen Nachdunkeln und außen mit einem leicht pigmentierten Wetterschutz, der Blockhaus „in den Obstwiesen“ vor dem Vergrauen bewahrt und die Farben des Kiefernholz noch verstärkt. Zu den naturhellen Kiefernwänden kombinierte Familie Wolfsteiner im Innenbereich weiß verputzte Ständerwände, die neben den zahlreichen, überwiegend bodentiefen Fenstern zusätzliche Helligkeit ins Haus bringen. „Dunkle, drückende Blockhäuser waren gestern – wir wollen hell und zeitgemäß wohnen.“, bekräftigt Hauseigentümer Jürgen.  Aus diesem Grund wählte das Ehepaar auch im gesamten Erdgeschoss helle, einheitliche Bodenfliesen - die zugleich die Großflächigkeit betonen und zur Freude der Hausfrau pflegeleicht sind - und weiße Fensterrahmen (außen sind diese, passend zu den Dachziegeln, schiefergrau). Alle Innentüren sind aus hellem Holz oder aus Licht durchlässigem Glas.         

Aktiver Klimaschutz

Blockhaus „in den Obstwiesen“ ist nicht nur wertbeständig sondern auch nachhaltig gebaut. Umweltfreundlicher kann ein Baustoff nicht produziert werden: Die Bäume wandeln in der Wachstumsphase Klima schädigendes CO2 in Kohlenstoff um und speichern diesen noch im verbauten Zustand. Der Transport des Holzes und der fertigen Wände sowie die Fertigung der Wände benötigen wenig graue Energie. „Ressourcen schonen, Energiesparen und erneuerbare Energien nutzen sind bei unserem Haus keine leeren Worthülsen – im Gegenteil: Sie fangen sogar schon vor dem (Be-)Wohnen an.“, sagt Jürgen Wolfsteiner. „Und wohl fühlen wir uns auch alle in unserem Traumhaus.“  

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