Bärenhaus

Musterhaus Berlin


Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Bärenhaus - Musterhaus Berlin

Beschreibung des Wohnkonzeptes Musterhaus Berlin

Besonderer Schwerpunkt: Energieeffizienz

Das Bärenhaus Musterhaus Typ "Fine Arts 198" überzeugt nicht nur durch den eleganten Bauhausstil, sondern beeindruckt insbesondere durch seine technischen Finessen. Dabei stehen Energieeffizienz und moderne Heiz- und Lüftungssysteme ebenso im Vordergrund wie der Einsatz nachhaltiger, baubiologisch-einwandfreier Baustoffe - für ein gesundes Wohnklima und zum Schutz der Umwelt. Als Plus-Energiehaus verfolgt das Musterhaus das Ziel, mehr Energie zu erzeugen, als zur Beheizung des Hauses notwendig ist. Das Musterhaus entspricht den KfW-Effizienzhaus40 Kriterien gemäß EnEV.

Hochwärmedämmende Bauteile

Für ein angenehmes Wohnklima sorgt die wärmegedämmte Gebäudehülle. Die verbaute Außenwand in 37 cm Wandstärke bietet einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,11 W/m²K und entspricht – genau wie die Fenster mit einem U-Wert von 0,7 W/m²K – dem anspruchsvollen Passivhausstandard. Die stabile Wandkonstruktion aus dem Naturbaustoff Holz ist mit besonders emissionsarmer Dämmung gefüllt und mit Fermacell greenline beplankt. Diese Gipsfaserplatten sind werkseitig mit einem Wirkstoff auf Keratinbasis beschichtet, welcher der Platte schadstoffreduzierende Eigenschaften verleiht. Sie neutralisiert Substanzen und Emissionen, die beispielsweise von Möbeln oder technischen Geräten abgesondert werden und baut diese dauerhaft ab. Zugleich ist sie diffusionsoffen, nimmt somit Feuchte zunächst auf und gibt diese nach und nach wieder ab. Für den Eigenheimbesitzer bedeutet dies ein wohngesundes Raumklima zu jeder Jahreszeit.

Wärmepumpe und Photovoltaikanlage für Heizenergie und Strom

Den benötigten Energiebedarf deckt eine Kombination aus Photovoltaik und moderner Haustechnik ab. Mit einer Fläche von 36 qm erzeugt die Photovoltaikanlage mehr als 4.700 kWh Strom / Jahr – das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch eines 4-Personen-Haushalts. Die Erwärmung des Hauses erfolgt mittels hocheffizienter Wärmepumpe, die Belüftung übernimmt eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Zur Energieerzeugung wird sowohl eine auf dem Flachdach aufgeständerte, als auch eine in der Fassade integrierte Photovoltaikanlage eingesetzt. Auf diese Weise kann die Kraft der Sonne effektiv genutzt werden. Alle Elemente der Haustechnik sorgen dafür, dass das Muster-Eigenheim im Jahresmittel eine positive Bilanz zwischen selbst erzeugter und verbrauchter Energie für die Erwärmung der Raumluft aufweist. Der erzeugte Überschuss an Energie kann z.B. zur Ladung eines Elektro-Fahrzeuges genutzt werden.

Steuerung per Smartphone und Tablet

Auch Technikbegeisterte kommen auf ihre Kosten: Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich Rollläden, Beleuchtung oder die Heizung steuern. Das System basiert auf dem KNX-Standard, der sich weltweit als Standard für die Haus- und Gebäudesystemtechnik durchgesetzt hat und dadurch beliebig modular mit zusätzlichen Komponenten erweiterbar ist. Zugleich ist die Technologie besonders sicher gegen Störungen. Da der Hausbesitzer für die Heizung beispielsweise ein Tag- und ein Nachtprofil anlegen kann, ermöglicht dies einen besonders bedarfsgerechten Energieeinsatz. Wer nach dem Verlassen des Hauses nicht sicher ist, ob er das Bügeleisen oder die Kaffeemaschine tatsächlich ausgeschaltet hat, kann auch hier mittels Kommunikation über Smartphone oder Tablet Abhilfe schaffen und die Steckdosen, an denen die entsprechenden Geräte angeschlossen sind, vom Netz nehmen. Ist ein Fenster, das mit Fensterkontakten ausgestattet ist, geöffnet, erhält die Heizung automatisch die Meldung, auf Frostschutz zu gehen. Ist ein Fenster bei Regen, Abwesenheit oder in der Nacht noch offen, kann sich der Hausbesitzer ebenfalls darüber informieren lassen. Die Steuerung der Haustechnik ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Energiekosten aus, denn jede Steckdose wird nur dann genutzt, wenn sie tatsächlich benötigt wird.

www.baeren-haus.de