Fullwood

Haller Wiesen


Fullwood Haller Wiesen

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Fullwood Haller Wiesen

Fullwood Haller Wiesen

Fullwood Haller Wiesen

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Fullwood Haller Wiesen - Grundriss Erdgeschoss

Fullwood Haller Wiesen - Grundriss Erdgeschoss

Fullwood Haller Wiesen - Grundriss Dachgeschoss

Fullwood Haller Wiesen - Grundriss Dachgeschoss

Haller Wiesen

Neues Holzhaus statt Fertighaussanierung
Eigentlich wollten die Eigentümer von Haus „Haller Wiesen“  in das bestehende Haus der Eltern einziehen, wo die Dame des Hauses eine glückliche Kindheit verlebte: in den Siebzigerjahren gehörte es zur ersten Fertighausgeneration. Mittlerweile war das Haus aber unbewohnbar und bestenfalls stark sanierungsbedürftig geworden, hauptsächlich wegen Feuchtigkeitsschäden. Kurz entschlossen entschied man sich zum Abriss des alten Hauses und zum Bau eines neuen Eigenheims, gerne wieder ein Fertighaus, aber nur in bester Qualität. Das neue Haus sollte Generationen überdauern!

Holz als Baumaterial
Eher zufällig kamen die Hausbauinteressenten dann auf dem Gelände einer Musterhausaustellung mit Holzhäusern in Berührung und fingen an, sich auch für sinnliches Holz als Baumaterial zu interessieren. Die Besichtigung eines Musterhauses des Herstellers ihres heutigen Hauses überzeugte die beiden dann restlos und sofort:  die unerwartete Helligkeit im Haus, die moderne Optik der glatten Holzwände und die garantierte Setzungsfreiheit gaben, neben den hervorragenden Dämmeigenschaften der massiven Blockwände aus Nordischer Kiefer, den Ausschlag. Man entschied sich für eine kostenmindernde Richtmeistermontage, bei der Bauherren unter der Regie eines Richtmeisters ihr Haus selbst mit aufbauen können. Aber zuerst musste natürlich das marode Elternhaus abgerissen werden, denn an selber Stelle sollte das neue Traumhaus aus Holz platziert werden.

Weniger Mühe beim Neubau
Der Abriss des alten Hauses war mühevoll und sehr arbeitsintensiv, dagegen erwies sich der Bau des neuen Hauses fast als Kinderspiel. Dank des erfahrenen Richtmeisters der Baufirma und der tatkräftigen Arbeit des Hausherrn und dreier Helfer,  lief die Montage der im Werk vorgefertigten Massivholzwände auf der Baustelle wie am Schnürchen, und nach nur vierzehn Tagen Bauzeit stand der Rohbau inklusive Fenstern und eingedecktem Dach fertig da. Der Hausherr selbst tätigte dann fast den kompletten Innenausbau, lediglich für Strom, Heizung , Sanitär und Fußbodenverlegung beauftragte er Orts nahe Fachfirmen seines Vertrauens.  Auch seine Frau baute die, zum Teil großen, bodentiefen Fenster mit ein: „Unser Richtmeister zeigte uns den Einbau eines Fensters, danach haben wir alle anderen Fenster selbst eingebaut.“, erzählt sie stolz und fügt hinzu: „Gut, dass ich vorher nicht wusste, was auf der Baustelle alles auf mich zukam, sonst hätte ich mir die Arbeiten bestimmt nicht zugetraut.“ Zu Recht sind die frischgebackenen Holzhausbesitzer stolz auf ihre Leistung, waren sie doch handwerklich unerfahren,  und fühlen sich mit ihrem selbst gebauten Eigenheim umso mehr verbunden. „Geschichten aus der Bauphase könnten wir viele erzählen -  die ganze Anstrengung hat sich gelohnt und wir würden es genau so wieder machen!“, ergänzt der Hausherr lächelnd. 

Traumhaus nach Maß
Bei der Planung des Hauses berücksichtigte der Berater der Baufirma sämtliche Wünsche der Bauherren und setzte diese gekonnt um. Auch die Söhne der Familie, die nicht  mehr  zu Hause wohnen,  brachten ihre guten Ideen mit ein und verzichteten sogar auf jeweils ein eigenes Zimmer, damit der schöne Erker im Dachgeschoss nicht, wie ursprünglich geplant, durch eine Wand in zwei Hälften geteilt werden musste. Auf diese Weise erhielten die Eltern ein wunderschön geschnittenes, helles Schlafzimmer mit sehr viel Platz. Ein Keller war den Hausherren wichtig und die Option, im Alter ausschließlich im Erdgeschoss wohnen zu können und das Dachgeschoss als Einliegerwohnung vermieten zu können;  daher wurde ein abgeschlossenes Treppenhaus eingerichtet. Viel Helligkeit im Haus und ein offener Wohn-Ess-Kochbereich, bei dem die Küche bei Bedarf geschlossen werden kann, standen ebenfalls ganz oben auf der Wunschliste. Großzügige Fensterflächen bringen jetzt rund um die Uhr Tageslicht ins Haus, und hell verputze Trennwände in Ständerbauweise reflektieren das Licht und optimieren zusätzlich das helle Ambiente. Die zum Wohn-Ess-Bereich offene Küche kann mit einer sehr breiten, doppelflügeligen Schiebetür aus Licht durchlässigem aber undurchsichtigen Glas abgeschlossen werden. So haben die Hausbesitzer zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, können beim Kochen miteinander und mit Gästen kommunizieren, aber zu anderer Zeit auch Geräusche und Gerüche aus der Küche ausblenden.

Geringe Heizkosten
Zum Heizen entschied sich das Ehepaar für einen dekorativen Kachelofen mit Rohrumschließung zur  Warmwasserbereitung österreichischer Herkunft, der mittig im Wohnbereich platziert ist. Daran angeschlossen ist eine Fußbodenheizung, die aber nur im tiefsten Winter zum Einsatz kommt. Normalerweise reicht auch im Winter die Strahlungswärme des Kachelofens zur Beheizung des unteren Wohnbereiches. Sämtliches Brauchwasser wird dann über den Ofen erwärmt, unterstützt von einer Solaren Anlage auf dem Hausdach, die  in den Übergangszeiten und im Sommer das Wasser erwärmt. Dank der guten Dämmeigenschaften der massiven, zwanzig Zentimeter starken Blockbohlenwände von Haus „Haller Wiesen“ und dem Wohlfühl-Effekt des sinnlich-wärmenden Kiefernholzes, wegen dem man sich nachgewiesener maßen schon bei niedrigeren Temperaturen wohlig warm fühlt, benötigen die Hausbewohner relativ wenig Heizenergie. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch wertvolle Ressourcen und das Klima.

Umweltschutz
Viele gute Gründe sprechen für Häuser aus Massivholz: Schon beim Entstehen des Baustoffs Holz profitiert die Erdatmosphäre durch die Photosynthese, bei der ein Baum Klima schädigendes Kohlendioxyd aufnimmt und im Holz als Kohlenstoff speichert, sogar dann noch speichert, wenn das Holz verbaut ist. Beim Transport des Holzes, der Produktion der Fertigwände und deren Transport zum Bauplatz  wird vergleichsweise wenig Energie verbraucht, und Holz steht, als nachwachsender Baustoff, endlos zur Verfügung. Die erwähnten, guten Dämmeigenschaften der Wände von Haus „Haller Wiesen“ tun ihr Übriges.    

Nachhaltigkeit
Jahrhunderte alte Blockhäuser beweisen, dass die Blockbauweise wertbeständig und nachhaltig ist. Heutzutage überzeugen Hersteller hochwertiger Massivholzhäuser mit einer Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und moderner Technik, gekrönt durch eine wahlweise moderne oder klassische Architektur. Bestes Beispiel für diesen Qualitätsanspruch ist der Wohnblockhaushersteller „Fullwood Wohnblockhaus“, mit jahrzehntelanger Erfahrung, welcher Haus „Haller Wiesen“ geplant, produziert und gebaut hat. Jedes Haus des Spezialisten ist individuell nach Bauherrenwunsch entstanden.

„Unser Haus soll und wird länger als mein Elternhaus bestehen. Es wird uns überleben und noch nachfolgenden Generationen Wohnfreuden bereiten!“, ist die Hausherrin  überzeugt.

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