KfW-Effizienzhaus 40: Haas Haus setzt Zeichen in Serie

Wer sich für ein HaasHaus entscheidet, entscheidet sich gleichzeitig für ein perfekt gedämmtes Haus. Der Grund: Das KfW-Effizienzhaus 40 steckt jetzt in jedem Haas Serienhaus. Mit modernster Dämmung und Energienutzung gehört Haas Haus damit zu den Vorreitern in der Baubranche. Die Bauherren profitieren doppelt: vom niedrigen Energieverbrauch ihres Hauses sowie der staatlichen Förderung.


Haas Haus EnEV 2016

Serienhäuser von Haas Haus sind ab sofort serienmäßig KfW-Effizienzhäuser 40.

Besser vordenken. Besser bauen.

Auf die inneren Werte kommt es an: Alle Haas Serienhäuser erfüllen seit Oktober 2015 serienmäßigdie Förderkriterien der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für das KfW-Effizienzhaus 40. Das ist auch gut so, denn die Energiesparverordnung (EnEV) wird 2016 erneut verschärft.

Die Haas Fertigbau GmbH nimmt die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung an. „Mit der Aussage ‚KfW-Effizienzhaus 40 serienmäßig‘ setzen wir in der Baubranche ein Zeichen für mehr Klimabewusstsein“, erklärt Geschäftsführer Xaver A. Haas die Gründe für den neuen Standard. „Bereits seit den Gründerjahren unseres Unternehmens ist energieeffizientes Bauen ein wichtiger Pfeiler unserer Qualitätsphilosophie. KfW-Effizienzhaus 40 für unsere Serienhäuser im Standard anzubieten, war die logische Konsequenz.

Haas Häuser erfüllen bereits heute die Förderkriterien der KfW-Bank

Bei einem KfW-Effizienzhaus 40 profitieren die Bauherren vom niedrigen Energieverbrauch ihres Hauses. Der Grund: Das KfW-Effizienzhaus benötigt nur 40 % des Jahresprimärenergiebedarfs eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV.

Damit ein Haus zum KfW-Effizienzhaus 40 wird, braucht es eine optimal gedämmte Gebäudehülle und modernste Technik. Der U-Wert, die wichtigste Messgröße für energieeffizientes Bauen, zeigt an, wie gut oder schlecht eine Wand gedämmt ist. Je geringer die Zahl, desto besser ist die Qualität der Dämmung. Zum Vergleich: Eine Altbauwand erreicht in der Regel einen U-Wert zwischen 1,4 und 1,8 W/m² K, eine Haas Energiesparwand hingegen einen U-Wert von 0,10 W/m² K. Das Ergebnis ist unter anderem eine Reduktion der Heizlast oder mit anderen Worten: Während im Altbau die Straße quasi mitgeheizt wird, geht in einem Haas Haus deutlich weniger Wärme verloren.

Neben Gebäudehülle und Haustechnik sind auch die Grundstückssituation, die Positionierung des Hauses auf dem Grundstück und die Ausführung des Unterbaus (Keller/Bodenplatte) entscheidend, um die Förderkriterien der KfW zu erfüllen. Hier unterstützt Haas Haus die Kunden mit einem großflächigen Netzwerk aus Architekten, Energiefachberatern und Immobilienmaklern, um die bestmögliche Lösung zu finden.

Der Staat belohnt umweltbewusste Bauherren ab 2016 stärker

Neben dem niedrigen Energieverbrauch profitieren Bauherren eines KfW-Effizienzhauses 40 auch von der staatlichen Förderung, denn KfW-Effizienzhäuser 40 sind die Häuser, die von der KfW am meisten gefördert werden – im Vergleich zu KfW-Effizienzhäusern 70 und 55. So konnten Bauherren eines KfW-Effizienzhauses 40 bislang von der KfW-Bank einen Kredit von bis zu 50.000 Euro erhalten. Der Förderhöchstbetrag wird ab April 2016 sogar auf 100.000 Euro angehoben. Zudem besteht ab April 2016 die Option auf eine zwanzigjährige Zinsbindung (anstatt wie bislang nur auf eine 10jährige). Darüber hinaus gewährt die KfW aktuell für ein KfW-Effizienzhaus 40 einen Tilgungszuschuss von 10 % sowie einen äußerst niedrigen effektiven Jahreszins von 0,75 %.Die Förderstandards für KfW-Effizienzhäuser 70 hingegen laufen 2016 aus.

Weitere Informationen erhalten Sie hier auf der Webseite von www.haas-fertigbau.de