Fullwood Blockhaus des Monats Oktober 2014

Wohnen auf einer Ebene


Fullwood Blockhaus des Monats

Fullwood Blockhaus des Monats.

Barrierefreies Blockhaus aus massivem Holz
Wohl dem, der sich zu Hause wie im Urlaub fühlen kann. Die Eigentümer von Blockhaus „Odenwaldblick“ wollen jedenfalls gar nicht mehr verreisen, so gut gefällt es ihnen in ihrem schönen, nach Süden ausgerichteten Bungalow mit dem großen Schwimmteich im weitläufigen Garten und dem unverbaubaren Blick auf die grünen Höhen des Odenwalds. Dank der vielen Annehmlichkeiten im Blockhaus, wie beispielsweise dem „BUS“ zur Steuerung von Licht, Strom und Jalousien via Touchpad und Smartphone, und dem hohen Komfort der exklusiv gestalteten, sehr großflächigen Räume, könnte es in keinem Hotel bequemer sein. Selbst der Schwimmteich macht hauptsächlich Freude und kaum Arbeit, da er eine Umwälzanlage hat, also selbstreinigend ist. „Wir würden vor allem den feinen Kiefernduft und die angenehme Atmosphäre, die von den Massivholzwänden ausgeht, vermissen.“, sagt die Hausherrin. Auch an das wohngesunde Raumklima haben sie und ihr Mann sich schnell gewöhnt. Dabei kam das Ehepaar eher zufällig auf die Idee überhaupt ein massives Blockhaus zu bauen. „Nachdem wir auf einem Hausaustellungsgelände ein Blockhaus gesehen und von innen besichtigt hatten, waren wir gleich begeistert von dieser Art zu bauen und recherchierten ausführlich in Zeitschriften und im Internet.“, erzählt der Hausherr. Schließlich fanden die Hausbauinteressenten ein Wohnblockhaus von Fullwood in einer Zeitschrift, das ihnen wegen seiner modernen, hellen Optik und den glatten Wänden auffiel. „Holz als natürlicher Baustoff gefällt mir sehr, aber ein Rundstammhaus wäre mir persönlich zu rustikal.“, meint die Hausherrin und ihr Mann ergänzt: „Wichtig war uns auch, dass es massives Holz ist, ganz ohne Dämmung.“ Deshalb entschied sich das Ehepaar dann für die luxuriöse, extra dicke 27-er Vollholzwand von Fullwood Wohnblockhaus, die aus skandinavischer Kiefer besteht und – dank Fertigkonstruktion - sowohl setzungsfrei als auch winddicht ist.

Perfekt geplanter und umgesetzter Blockhaustraum
Blockhaus „Odenwaldblick“ ist das erste Haus, was die Familie im Leben gebaut hat, zuvor hatte sie jedoch Erfahrung beim Umbau des ehemaligen Elternhauses sammeln können. Mit vielen Ideen und Wünschen gingen die Häuslebauer zu einem Architekten, mit dem sie ihr Blockhaus gemeinsam entwarfen: Einen L-förmigen, großzügigen Walmdach-Bungalow mit Kellergeschoss, dessen weitläufiger Wohnbereich horizontale und vertikale Offenheit bietet, während die Privaträume deutlich vom öffentlichen Familien- und Gästebereich getrennt sind. Mit Blick aufs Alter plante das Ehepaar barrierefrei und setzte ausschließlich breite, Rollstuhlgeeignete Türen ein. „Mit dem Plan gingen wir dann zu Fullwood, die alles wunderbar umgesetzt haben. Die Beratung und Betreuung war super, sowohl vor als auch während der Montage, und sogar noch danach, als wir den Ausbau in Eigenregie gemacht haben.“, schwärmt der Hausherr zufrieden. Zusammen mit Familie und Freunden baute er sein Blockhaus sogar selbst auf. Angeleitet und tatkräftig unterstützt wurde er dabei von einem erfahrenen Richtmeister (Zimmermann) des Blockhausspezialisten. „Der Hausbau hat mir richtig Spaß gemacht! Ich würde das jederzeit wieder mit Fullwood machen!“, betont er. Während der Bauzeit kamen immer wieder viele Schaulustige vorbei, insbesondere an den beiden Tagen, als die riesigen, schweren, im Werk vorgefertigten Wandteile mittels Kran auf den Bauplatz gehievt wurden und dann von Hand montiert wurden. Innerhalb von sieben Tagen war Blockhaus „Odenwaldblick“ schon dicht (ohne Dacheindeckung). Als das Dach dann gedeckt wurde, fing es an zu schneien. Bis auf Dachdecken und Fenstereinbau haben die Hauseigentümer den kompletten Ausbau selbst durchgeführt oder lokale Handwerksbetriebe vor Ort beauftragt. 

Eindrucksvolle Innenarchitektur
Damit das viele Holz im Innern nicht erdrückend wirkt, ließen die Hausbesitzer im gesamten, offenen Wohnzimmer und im Schlafzimmer einen hohen Luftraum, der sich bis zum Firstbalken öffnet. Über die restlichen Bereiche im Blockhaus spannt sich eine beeindruckende Holzbalkendecke, auf der sich eine als Stauraum genutzte riesige Galerie über die gesamte Hauslänge erstreckt. Dies ermöglicht einen beeindruckenden Blick vom Wohnzimmer hinauf zum offenen, imposanten Dachstuhl. Die wenigen Trennwände (Ständerbau) sind hell verputzt, und ergänzen die naturhellen Kiefernwände (sind mit UV-Schutz gegen Nachdunkeln behandelt) in sanften Erdfarben. Außerdem sind sie leicht versetzbar und bieten viel Variabilität für mögliche räumliche Änderungen. „Zuerst hatte ich Bedenken zu dem vielen Holz auch noch eine Holzküche zu kombinieren.“, gibt die Hauseigentümerin zu. „Aber jetzt bin ich froh, dass mich mein Mann und meine Söhne von der Küche aus Kernbuchenholz überzeugt haben.“ Als Fußbodenbelag entschied sich die Familie dann aber doch für Feinsteinfliesen in hell marmoriertem grau und für dunkelbraune Fliesen in Holzdielenoptik im Bad – lediglich im Schlafzimmer schmeicheln helle, fußwarme Holzdielen den nackten Sohlen. Auch sämtliche Türen, außer denjenigen zum Bad und zum Gäste-WC, sind nicht aus Holz sondern aus modern wirkendem, lichtdurchlässigem Glas. Bodentiefe, schwarz gerahmte Fenster lassen, unterstützt von Dachfenstern, reichlich Tageslicht ins Hausinnere.

Heizen mit erneuerbaren Energien
Die Hauseigentümer heizen teilweise mit Gas. Unterstützt wird ihre Fußbodenheizung zu gleichen Teilen von einem imposanten, wasserführenden Kamin, der ebenfalls das Brauchwasser erwärmt, auch für die Fußbodenheizung. Gleichzeitig ist der Kamin sehr dekorativ und gewährt faszinierende Blicke in lodernde Flammen. Seine Strahlungswärme dringt in alle Ecken des offenen Wohnbereichs vor. „Im Winter profitieren wir nicht nur von den sehr gut dämmenden, dicken Vollholzwänden, sondern auch von der gefühlt höheren Temperatur, die diese erzeugen. Diese wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache spüren wir wirklich am eigenen Leib.“, meint der Hausherr. Aufpassen mussten er und seine Frau besonders bei der Planung der Elektrik, denn schon im Werk werden in die Massivholzwände Kanäle für die späteren Leitungen gebohrt. Nachträglich wären nur noch Leitungen auf dem Holz möglich gewesen, was es natürlich zu vermeiden gilt. Besonders erwähnenswerte Planungsideen sind auch: Der Nebeneingang an der Nordseite, der einen kurzen Weg vom Auto ins Haus bietet; der dem Nebeneingang benachbarte Hauswirtschaftsraum; der direkte Zugang vom Schlafzimmer zur Terrasse und zum Schwimmteich, der den Sprung ins erfrischende Nass bereits unmittelbar nach dem Aufstehen ermöglicht; die dem Schlafzimmer angeschlossene Ankleide mit direkter Anbindung ans Bad (mit Durchgang zum kleinen Flur); der im geschlossenen Windfang (Haupteingang) befindliche Abgang in den Wohn-Keller (dort residieren die erwachsenen Söhne der Familie, weshalb ein großer Lichtschacht vor den Kellerfenstern ausgehoben wurde); sowie die an die offene Küche angeschlossene, geräumige Speisekammer mit praktischer Schiebetür. Damit die Holzwände auch außen immer schön hell bleiben, bekamen sie einen Schutzanstrich mit wenigen weißen Pigmenten, die das Ganze noch einen Tick aufhellen und gleichzeitig die schöne Holzmaserung sichtbar lassen.

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