Die sieben besten Außenbeleuchtungen

Ein gutes Licht rund um das Haus ermöglicht nicht nur eine sichere Sicht, damit im Dunkeln Unfälle vorgebeugt werden können, sondern es verleiht dem Haus nach optimaler und durchdachter Installation auch eine besondere Atmosphäre. Die Möglichkeiten diesbezüglich sind allerdings riesig, sodass im Folgenden die sieben beliebtesten Varianten vorgestellt werden.


Eine romantische Umsetzung einer beleuchteten Eingangstür.

Eine romantische Umsetzung einer beleuchteten Eingangstür.

Zahlreiche öffentliche Gebäude werden seit Jahren bereits mit Spots in Szene gesetzt.

Zahlreiche öffentliche Gebäude werden seit Jahren bereits mit Spots in Szene gesetzt.

1. Licht an der Haustür ist besonders praktisch
Die klassische Variante für die Außenbeleuchtung ist das Licht an der Haustür. Es ist daher besonders praktisch, weil es das Finden des Schlüssellochs um ein Vielfaches vereinfacht. Ratsam ist zudem die Kopplung des Lichtes mit einem Bewegungsmelder, um auch rechtzeitig Personen von draußen wahrnehmen zu können und diese gleichzeitig nicht im Dunkeln warten lassen zu müssen. Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie die Anbringung einer Leuchte neben der Haustür oder die Nutzung von integrierten Leuchten an dem Vordach, insofern vorhanden. Auch die Hausnummer kann in Form einer beleuchteten Platte für Aufmerksamkeit sorgen.

2. Lichtquellen am Wegrand bis zur Haustür
Leuchten am Wegrand eignen sich besonders bei längeren Zugangswegen von der Straße bis zur Haustür, um ähnlich wie bei der Haustürbeleuchtung ausreichend Sicht auch nachts zu ermöglichen. Diese Variante der Außenbeleuchtung ermöglicht besonders viel Gestaltungsraum, da es hierzu unterschiedlichste Leuchtmodelle gibt. Allein unter Quelle.de lassen sich verschiedenste Möglichkeiten finden wie Stand-, Dekor- oder Solarleuchten.

 

Standleuchte


Sie sind durch ihre Größe auffällig und können im unterschiedlichsten Stil erworben werden. Besonders romantisch wirkt beispielsweise eine Standleuchte im Stil Pariser Straßenlaternen.
Dekorleuchten


Die Außenleuchten müssen nicht immer in der klassischen Form genutzt werden. Alternativen sind beispielsweise Leuchten, die in Form von Glaskugeln oder Steinen tagsüber als Lichtquellen nicht erkennbar sind.
Solarleuchten




Solarleuchten haben den großen Vorteil, dass kein zusätzlicher Strom benötigt wird, weil die integrierten Solarzellen das Sonnenlicht speichern können und es wiederum in Lichtenergie umwandeln. Damit wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch Geld gespart. Solarleuchten gibt es in den verschiedensten Formen und Stilen zu kaufen.


3. Auf Rasenflächen Highlights setzen
Kleine Lichtquellen auf dem Rasen lassen die Fläche optisch etwas größer wirken, insbesondere dann, wenn kleine ebenerdige Leuchten installiert werden. Aber auch hier können auch Dekorleuchten in Steinoptik passend zum Haus und der Grünfläche sein. Ein toller Effekt kann auch geschaffen werden, wenn die Leuchten wie eine Art Abgrenzung am Rand der Rasenfläche angelegt werden. So erhält das Grundstück eine heroische optische Wirkung.

4. Die Garage ins rechte Licht rücken
Garagen werden in den meisten Fällen lediglich innen mit Lichtquellen ausgestattet. Ein besonderer Hingucker ist es aber, die Leuchten in die Auffahrt im Boden zu integrieren. Gerade dann, wenn die Garage manuell geöffnet werden muss, bietet das zusätzliche Licht eine bessere Sicht und auch das Gefühl von mehr Sicherheit – nicht zuletzt können so Schrammen am Auto verhindert werden. Hierbei sollten Leuchten verwendet werden, die eine helle Leuchtkraft besitzen.

5. Die Terrasse ausleuchten
Die Beleuchtung der Terrasse oder des Balkons bietet einen weiteren, besonders stimmungsvollen Weg, dem Eigenheim eine besondere Atmosphäre zu verleihen. Besteht der Terrassenboden aus Holz, bieten sich ebenerdige Spots an, die der Terrasse einen schönen Rahmen geben. Aber auch ein Balkon kann an den Geländern mit kleinen Leuchtröhren Highlights setzen. Je nach Nutzungszweck der Terrasse sollten verschiedene Situationen im Vorfeld der Lichtplanung beachtet werden:

  • Werden punktuelle Lichtquellen benötigt, um beispielsweise auf der Terrasse lesen zu können?
  • Wird die Terrasse oft als Party-Location genutzt und lohnt sich daher bei der Grundbeleuchtung eine ausgefallene feste Beleuchtung oder sind für solche Anlässe eher variable Leuchten ausreichend?
  • Ist eine Installation von Sicherheitsbeleuchtung sinnvoll?

6. Aufmerksamkeit für das Haus
Mit Lichtquellen an der Hauswand können stimmungsvolle Akzente gesetzt werden und sie geben dem Eigenheim besondere Aufmerksamkeit im Dunkeln. Sehr beliebt sind dabei neben sichtbaren Leuchten direkt an der Wand auch versteckte Spots, die weit unten an der Hauswand installiert sind und von unten Licht nach oben strahlen. Ratsam ist dabei die Nutzung von gleichen Abständen, um ein einheitliches Bild zu erhalten. Je nach Stil des Gebäudes kann die Lichtfarbe in kühleren oder wärmeren Farbtönen gewählt werden. So wirkt ein rustikales Steinhaus beispielsweise mit weißen Spots moderner als mit warmen Farben.

7. Begrünung kreativ mit Licht gestalten
Schließlich können punktuelle Lichtquellen in der Begrünung individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bieten. So kann beispielsweise der Kirschbaum im Vorgarten mit einzelnen Spots in Szene gesetzt werden oder die Hecke wird effektvoll beleuchtet. Dadurch wird nicht nur eine stimmungsvolle Atmosphäre erzeugt, sondern auch Lichtquellen für Treffen im Freien geschaffen. Die Technik ist mittlerweile so ausgereift, dass eine unschöne Verkabelung am Boden nicht mehr sichtbar ist, sondern sich unter der Erde befindet.

Quellen:
Bild 1: Pixabay.com © PublicDomainPictures
Bild 2: commons.wikimedia.org © Luekk (CC BY-SA 2.5)