Das Sonnenhaus Reitmayer von Baufritz

Dank ausgeklügelter Haustechnik nahezu keine Heizkosten!


Das Sonnenhaus Reitmayer von Baufritz

Das Sonnenhaus Reitmayer von Baufritz.

Die mit niedriger Vorlauftemperatur arbeitenden Fußboden- und Wandheizflächen sorgen für "rundum" angenehme Strahlungswärme ohne störende Heizkörper-Konvektion im Raum.

Vom Konzept Passivhaus hält der Bauherr weniger. Denn hierbei wird die Heizenergie meist über Wärmepumpen erzeugt. Diese liefern – bei gutem Wirkungsgrad – zwar 75 Prozent der Heizenergie, benötigen aber 25 Prozent der Energie in Form von Strom für den Betrieb. Dazu steigt der Stromanteil beim Heizen in kalten Wintern und oft kommen noch Stromkosten für elektrisches Zuheizen hinzu.

Das Sonnenhaus produziert Heizwärme fast ohne Strom, weil lediglich eine kleine Pumpe für den Betrieb der Solaranlage benötigt wird. "Der Strombedarf beträgt lediglich etwa 2 - 3 Prozent der Heizenergie und ist damit insgesamt das ökologischere und effizientere Konzept", betont dazu Georg Dasch, der Erste Vorsitzende des Sonnenhaus-Instituts e.V. Ins Feld führt auch er "langfristig niedrige Heizkosten durch das überwiegende Heizen mit Sonnenenergie und sehr geringe Stromverbräuche der Anlagentechnik". Seine Argumente könnten sich angesichts weiter steigender Strompreise noch verstärken. Immerhin haben sich diese in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. Allein für das Jahr 2013 wird eine Strompreiserhöhung von etwa 3 Cent je Kilowattstunde prognostiziert.

Die Erfahrungen von Christoph Reitmayer im eigenen, neuen Haus: "Von April bis November 100 Prozent solare Deckung, das ist überragend". Mit anderen Worten: Heizung und Brauchwassererwärmung völlig umsonst! Übers Jahr gesehen rechnet der Hauseigentümer mit ca. 200 bis 300 Euro Heizkosten für seinen Kachelofen.

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