Barrierefrei und angesagt: die bodengleiche Dusche


bodengleiche Dusche

Barrierefrei und angesagt: die bodengleiche Dusche

Wer sich aktuell mit der Badezimmer-Gestaltung beschäftigt, kommt um eines nicht herum: den bodengleichen Duschbereich. Der Trendsetter ist aus modernen Badezimmern nicht mehr weg zu denken. In den verschiedensten Variationen laden Duschwanne oder Board zur gemütlichen Körperpflege ein. Dabei vereint die bodengleiche Dusche Komfort mit Design, denn gilt der ebenerdige Zugang als barrierefrei und très chic obendrein.

Designvielfalt
Mit einer bodengleichen Dusche steht allen Bauherren und Bad-Renovierern ein breites Feld an Design- und Gestaltungsmöglichkeiten offen. Der Duschbereich kann durch eine ebenerdige Duschwanne den beliebten Komfort geben, ebenso als verfliestes Duschboard. Wer sich für die moderne Nasszelle entscheidet, bei der der Duschbereich ebenso wie der Rest des Raumes durchgefliest ist, wählt ein Duschboard als Grundlage. Dieses wird in den Boden integriert und anschließend entsprechend verfliest. So entsteht ein einheitliches Design im Badezimmer oder je nach Wunsch auch ein gezielter Hingucker durch den anders gewählten Duschboden. Der traumhafte Look erhält allerdings in Sachen Reinigung einen Minuspunkt, da insbesondere die Fugen mühevoller sauber zu halten sind. Die klassische Duschwanne punktet aufgrund ihrer hygienischen Oberfläche. Das Material hat eine glatte Oberfläche, die leicht zu reinigen ist und herrlich glänzt. In Bädern mit einem dunklen Fliesenboden zaubert eine weiße Duschwanne einen hübschen Kontrast. Wer mag, setzt mit einer eingefärbten Duschwanne auf eine dem Boden ähnliche Farbe. Das gibt dem Raum mehr Weite und sorgt für eine größere Wahrnehmung. Mehr zu den Möglichkeiten der bodengleichen Dusche erfahren Interessierte zum Beispiel auf Calmwaters.de.

Barrierefreies Duschvergnügen
Der mit Abstand größte Vorteil liegt in der barrierefreien Nutzung begründet. Bodengleiche Duschen sind wie der Name sagt auf einem einheitlichen Höhenniveau mit dem Fußboden – keine Hürde, keine Stolpergefahr in Sicht! Damit fällt der Schritt ins kühle Nass einfacher. Insbesondere Senioren und Personen mit Gehbehinderung freuen sich über den ebenerdigen Zugang zur Dusche. Der Duschbereich darf dabei maximal eine Tiefe von zwei Zentimeter aufweisen, um als barrierefrei zu gelten. Dann können auch Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, mühelos in die Dusche gelangen. Wichtig ist hier der ausreichend große Duschbereich: Während die DIN-Norm 18040-2, die  Barrierefreiheit für vor allem öffentliche Bäder regelt, einen Umfang von 120 mal 120 cm für barrierefreie Badezimmer vorschreibt, empfiehlt die Norm in rollstuhlgerechten Bädern mindestens 150 cm in der Breite und Länge. So haben Dusch-Nutzer genügend Platz sich zu wenden und drehen. Eine große Dusche ist übrigens auch für körperlich fitte Personen eine schöne Angelegenheit, etwa für die romantische Duschzeit zu zweit oder auch den morgendlichen Tanz unter tropfender Brause!

Duschabtrennungen und Brausen
Je nach Raumplanung befindet sich die Dusche an einer Wand, in einer Ecke oder gar in der Mitte des Raumes. Damit beim Duschen nicht der gesamte Fußboden nass wird, sorgen Duschabtrennungen für Spritzschutz. Ein schönes Flair erhält das Badezimmer durch Seitenwände und Türen aus transparenten Gläsern. Das hochwertige Design wirkt edel und lässt den Raum größer wirken. Alternativ können Modelle aus Kunststoff zum Einsatz kommen; Duschvorhänge aus Stoff wirken luftiger undfrecher, aber schützen nicht so zuverlässig vor Wasserspritzern. Wer über ein sehr großes Badezimmer und einen großzügigen Duschbereich verfügt, kann auch auf Duschwände verzichten oder zumindest nur eine Wand installieren. Das verleiht dem Badezimmer noch mehr Chic.

Wichtig sind zudem die passenden Brausen: In jede moderne Dusche gehört eine gute Handbrause! Extra groß und mit verschiedenen Strahlarten wird die Dusche zum täglichen Highlight. Noch komfortabler zeigt sich die Kombination mit Kopfbrause. Der sanfte Regenschauer ist ein Wohlgenuss, perfekt für den Start in den Tag.